Der Rheinisch-Bergische Kreis ist vielfältig. Über 25% der Menschen hier haben eine Migrationsgeschichte – sie arbeiten in unseren Kitas, Kliniken und Betrieben, sie engagieren sich in Vereinen, sie sind unsere Nachbar:innen. Und trotzdem werden sie politisch oft nicht mitgedacht.
Für uns als LiL Die Linke internationale Liste in Bergisch Gladbach ist klar: Wer von Zusammenhalt spricht, muss Teilhabe ermöglichen. Das bedeutet mehr als Symbolpolitik.
In einem Beitrag beschreibt Tomás M. Santillán (Mitglied im Stadtrat Bergisch Gladbach – Die Linke), was eine linke Politik für den RBK konkret bedeuten muss:
1. Politische Teilhabe: Stärkung des Ausschuss für Chancengerechtigkeit & Integration, kommunales Wahlrecht für alle, die hier dauerhaft leben, und Förderung migrantischer Selbstorganisationen.
2. Soziale Teilhabe: Zugang zu bezahlbarem Wohnraum, zu Bildung, Sprachkursen ohne Warteschlange und zu Arbeit ohne Diskriminierung.
3. Kultur der Anerkennung: Schluss mit Ausgrenzungsdebatten – hin zu einer Verwaltung, die interkulturell denkt und handelt.
Ausgrenzung spaltet unseren Kreisverband. Teilhabe macht uns alle stärker. Das ist der Unterschied zwischen einer Politik, die Angst schürt, und einer Linken, die alle mitnimmt.
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